Schutzkleidungs-ABC
| A | Antistatischmuss Bekleidung sein, die in explosionsgefährdeten Zonen getragen wird. Der Oberflächenwiderstand muss kleiner als 10 hoch 9 Ohm sein. Dies kann mit Geweben aus Naturfasern, Spezielfasern oder entsprechenden Beschichtungen erreicht werden. |
Arbeitsbekleidungsollte sich durch Tragekomfort, Pflegeleichtheit, Langlebigkeit und Reißfestigkeit auszeichnen und für den jeweiligen Anwendungsbereich optimal ausgestattet sein. Kann in manchen Bereichen zugleich Schutzbekleidung sein. |
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Asbestist eine Mineralfaser, die für die Erzeugung von Schutzbekleidung nicht mehr verwendet werden darf. Für Arbeiten bei Asbestentsorgung müssen entsprechende Schutzanzüge getragen werden. |
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Atmungsaktivitätwesentliches Maß für den Tragekomfort, um Körperwärme nach außen zu leiten. |
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| B | Baumwolleeine der meistverwendeten Naturfasern zur Herstellung von Arbeits- und Schutzbekleidung. Durch entsprechende Ausrüstung verbessert sich die Widerstandsfähigkeit gegen Flammen und glühende Metallspritzer. |
Belüftete Schutzanzügewerden extern mit Luft versorgt. Einsatz: Temperaturregulierung, Feuchteregulierung. |
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Berufsbekleidungberufsspezifische Arbeitskleidung, z.B. im medizinischen Bereich, oder auch als Uniform. |
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| C | Chemikalien-Schutzanzugspezielle Schutzbekleidung gegen feste, flüssige oder gasförmige Gefahrstoffe. |
Clothing-WerteAbkürzung „CLO“ ist ein Messwert für die Bestimmung der Temperatur-Isolierfähigkeit von Stoffen. |
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| E | Einweg-SchutzkleidungBekleidung aus Vlies- Folien – oder Filmmaterialien. Kann in vielen Fällen zum Schutz vor gefährlichen Stoffen bzw. gegen Kontaminierung eingesetzt werden. |
| G | Gasschutzanzugschützt den Träger gänzlich vor der Kontamination durch gasdichte Werkstoffe und Verarbeitung (Nähte, Verschlüsse, Ventile, Stiefel, Handschuhe). Kann nur in Verbindung mit Atemschutzgeräten verwendet werden. |
| H | Hitzeschutzbekleidungzum Schutz gegen den kurzzeitigen Kontakt mit Flammen und/oder Strahlungshitze, gegen große geschmolzene Metallspritzer oder Kombinationen dieser Gefährdungen. |
| I | Isolierende Schutzkleidungfür Arbeiten an Teilen, die unter elektrischer Spannung stehen. Solche Anzüge sollen auch flammhemmend ausgerüstet sein. Darf nur von elektrofachkundigem Personal getragen werden. |
| K | KälteschutzkleidungKleidung zum Schutz gegen Kälte bei Temperaturen unter -5° C. |
Kettenschürzenbestehen aus speziellen metallischen Gewirken und bieten Schutz vor Stich- und Schnittverletzungen. |
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| L | LaminatVerbund verschiedener Materialien mit speziellen Eigenschaften. |
| M | Maschinenschutzanzugschützt gegen das Risiko, von beweglichen Teilen erfasst zu werden. |
| P | Penetrationsiehe Handschutz ABC |
Permeationsiehe Handschutz ABC |
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| S | Schutzschürzengegen Einwirkung von Gefahren, die nur von vorne auftreten. |
StrahlerschutzanzügeAnzüge gegen mechanische Beanspruchung durch zurückprallende Strahlmittel und abgelöste Teilchen von Werkstücken. |
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| W | Warnkleidungsoll die Anwesenheit des Trägers visuell signalisieren. |
Wasserdampf-DurchgangswiderstandMesswert, der über die Atmungsaktivität der Bekleidung Aufschluss gibt. |
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Windchillsubjektives Empfinden von Kälte, abhängig von der Windgeschwindigkeit. |
